© 2016 Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

Impressum

Rechtliche Hinweise

 

Wir setzen uns ein an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft

Dabei beziehen wir nicht nur eine klare Position zu aktuellen wirtschaftsethischen Fragen. Vielmehr unterstützen wir Unternehmen aktiv bezogen auf den Umgang mit ethisch konnotierten Themen, die in der Politik, den Medien, der Wissenschaft und der breiten Öffentlichkeit eine immer stärkere Rolle spielen: Wie wirken sich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf Management, Führungskultur und Arbeit aus? Welche Rolle spielt Ethik als Gatekeeper bezogen auf neue Technologien? Ist Ethik die Ultima Ratio, um Algorithmen Regeln zu verpassen? Werden wir "Arbeit" künftig anders definieren müssen? Welcher wirtschaftsethische Impact ergibt sich aus aktuellen gesellschaftlichen Debatten wie der Klimabewegung für unsere Gemeinschaft? 

Wir begleiten und beraten Unternehmen

 

- bei der Erarbeitung einer unternehmensgerechten Werteorientierung, eines unternehmensspezifischen Ethikkodex/

  Codes of Conduct

- bei der Formulierung von Geschäftsberichten und Compliance-Programmen

- bei der Entwicklung und Verankerung ethischer Grundsätze in der Mitarbeiterschaft

- bei der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit

Wir wirken aktiv mit und bilden aus

 

- Ethikbeauftragte

- Ethikbeiräte

- Diskriminierungsbeauftragte

- Führungskräfte

Wir sind meinungsbildend 

- durch wissenschaftliche Beiträge

- durch Stellungnahmen zu aktuellen Tagesereignissen

Wenn Sie sich ausführlicher über uns informieren möchten, klicken Sie bitte hier.

 

Aktuelles

 

Nächstes Zukunftssymposium am 15. und 16. November 2019

Vom 15. bis 16. November 2019 findet in Stuttgart das zweite Stuttgarter Zukunftssymposium – diesmal unter der Überschrift  Arbeit 4.0 – Kollege KI statt. Im Rahmen dessen hält Irina Kummert einen Vortrag zum Thema Führung und KI: Welchen Impact neue Technologien auf unser Führungsverhalten haben.

Informationen zum Kongress finden Sie hier.

Diskussionsrunde: Zwischen Regeltreue und Unternehmenserfolg 29.10.2019

​DIE ZEIT veranstaltet gemeinsam mit der IHK Frankfurt am Main am 29. Oktober 2019 das 18. Frankfurter Symposium Compliance & Unternehmenssicherheit. Die Konferenz führt jedes Jahr über 400 Compliance Officer und Unternehmensjuristen sowie Experten aus Wissenschaft und Politik zusammen und ist eine der größten Tagungen zu diesem Themenkomplex. Irina Kummert wird an der Konferenz als Sprecherin für eine Diskussionsrunde zum Thema »Zwischen Regeltreue und Unternehmenserfolg: Beeinflusst deutsche Compliance-Besessenheit erfolgreiches Unternehmertum?« teilnehmen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Workshop: "Vernetztes Denken: Wie Philosophie unsere Wahrnehmung schult". 24.10.2019

Am 24. Oktober 2019 findet die „Digital Mind Change Konferenz“ in der BMW-Welt in München statt. Im Rahmen der Konferenz treffen Visionäre und Querdenker aufeinander und sprengen in unterschiedlichen interaktiven Formaten alte Denkmuster. Es geht um Handwerkszeug für Kreativität, um Impulse zu Leadership und neuen Führungsmodellen. Irina Kummert leitet hier einen Workshop zum Thema „Vernetztes Denken: Wie Philosophie unsere Wahrnehmung schult“.

Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

KI-Strategien - Was braucht die Wirtschaft? 22.10.2019

Was braucht die Wirtschaft Schleswig-Holsteins, um bei der Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) wettbewerbsfähig zu sein? Unter der Überschrift „KI-Strategien - Was braucht die Wirtschaft?“ stellt die IHK Kiel die Positionen von Politik und Wirtschaft zur Diskussion. Irina Kummert hält in dem Kontext einen Impulsvortrag über Wirtschaftsethik und ihre Relevanz für KI. Einzelheiten zum Programm sehen Sie hier

Irina Kummert zu Gast bei "Klardenker live“ 08.10.2019

Irina Kummert zu Gast bei "Klardenker live“, einem Talk-Format, in welchem vier Gäste aus Wirtschaft und Politik zu einem aktuellen Thema diskutieren. Diesmal geht es um die Frage, warum gute Corporate Governance heute für Unternehmen wichtiger denn je geworden ist, insbesondere in einer hochgradig vernetzen und digitalisierten Wirtschaft. Wir stellen die Frage, mit welchen Risiken Unternehmen heutzutage konfrontiert sind, inwiefern gute Compliance ein Wettbewerbsvorteil sein kann, inwiefern sie womöglich aber auch als Feigenblatt dient, und welche Möglichkeiten die Digitalisierung bei der Minimierung von Risiken bieten kann. Die Sendung wird live und mit Publikum produziert und ins Netz gestreamt. Die Aufzeichnung findet am 8. Oktober um 18:30 h im Schmidtchen Theater in Hamburg statt. Moderation: Michail Paweletz, tagesschau24

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wirtschaftsinteressen im Konflikt mit europäischen Werten

Das Center for Applied European Studies (CAES) führte in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch. Dr. Irina Kummert, Präsidentin des Ethikverbandes der deutschen Wirtschaft e. V. und Geschäftsführende Gesellschafterin der IKP Executive Search GmbH, analysierte den Zusammenhang zwischen ökonomischen Interessen und ethischen Werten in Europa und die zunehmende Moralisierung.

Den Beitrag sehen Sie hier

Interview: „Mit KI verlieren unsere herkömmlichen Formen von Ethiken ihre Bedeutung.“

Interview mit Prof. Klaus-Jürgen Grün, Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft zum Thema „Ethische Herausforderungen der KI-Entwicklung“ im Vorfeld des nächsten Zukunftssymposiums in Stuttgart.

Den Beitrag sehen Sie hier.

Ethikverband der deutschen Wirtschaft stellt erste Diskriminierungsbeauftragte in der kommunalen Wohnungswirtschaft

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die Fluktuationsrate bei der GESOBAU liegt unter fünf Prozent. Das bedeutet, dass wir faktisch jeden Monat nur wenige freie Wohnungen in die Vermietung geben können. Aber täglich müssen wir viele Interessent*innen, auch solche mit dringlichen Bedarfen, unversorgt wegschicken, weil eine freie Wohnung nur einmal vermietet werden kann. In dieser Situation wächst verständlicher Weise der Unmut bei einzelnen Interessent*innen, die dann vorbringen, sie seien womöglich diskriminiert worden. Bei der GESOBAU hat Diskriminierung keinen Platz. Unsere Diskriminierungsbeauftragte unterstützt uns künftig dabei, hier keinerlei Zweifel aufkommen zu lassen.“

 

Die Pressemitteilung finden Sie hier

Irina Kummert über Compliance 4.0

Irina Kummert fordert in der Rubrik Ethics & Compliance Leader beim Web-TV-Kanal Compliance Channel eine agile Compliance.

 

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Philosophieren mit Führungskräften vom 4. bis 6. Oktober 2019 in Fulda

Auch in diesem Jahr wird die Reihe „Philosophieren mit Führungskräften“ fortgesetzt. Zum Thema: Arbeit 4.0 - Wie sich das Verständnis von Arbeit mit der Gesellschaft verändert hat wird vom 4. bis 6.10.2019 ein Blockseminar im Landhotel Grashof bei Fulda durchgeführt. Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen im Zusammenhang mit KI und Digitalisierung wird der Begriff der Arbeit zwangsläufig wieder eine neue Bedeutung erlangen. In einer künftigen sozialen Gemeinschaft reicht es vermutlich nicht mehr aus, dass jede Arbeit als eine rein fremdbestimmte Beschäftigung verstanden wird und einen lohnerwerbsmäßigen Beitrag zum Gemeinwesen darstellt. All dies wirft grundlegende ökonomische Fragen auf, die von ideologischen Diskussionen vielseitig verdunkelt werden. Auch daran zeigt sich die Notwendigkeit, dass manche Idealtypen von Arbeit sich in Veränderung befinden. Die Überprüfung der Plausibilität dieser ideologischen Standpunkte wird nur einer der Aspekte sein, derer wir uns zuwenden. Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

 

Anmeldemöglichkeit und vorgesehenes Programm finden Sie hier.

Philosophen in die Chefetagen - sie machen den Unterschied

Philosophen leben eine digitale Führungskultur. Irina Kummert im Manager Magazin zu einem neuen Trend in unseren Führungsetagen.

 

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Hass baut keine Häuser

Die Präsidentin des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft e.V., Dr. Irina Kummert im Manager Magazin zu den Protesten gegen die Deutsche Wohnen und zur Enteignung von Wohnungsbeständen.

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Ethik und Moral haben sich zu Marktfaktoren entwickelt

Der Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e.V., Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün in der Börsenzeitung zum Thema Ethisches Investment: Ethik und Moral haben sich zu Marktfaktoren entwickelt.

Den Beitrag finden Sie hier.

Wirtschaft zwischen Milliarden und Moral:

Gibt es eine Unternehmensverantwortung, die neben einer ökonomischen auch eine soziale und moralische Verantwortung umfasst? Dazu äußerte sich unter der Rubrik Zur Diskussion gestellt Irina Kummert in der Zeitschrift ifo Schnelldienst.

 

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Volksnah trotz Millionen?

Bezogen auf die Eignung von Friedrich Merz als möglicher Kanzlerkandidat war Frau Dr. Kummert am 20.11.2018 Gast beim SAT 1 Frühstücksfernsehen.

 

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Zur Absage von deutschen Industrievertretern an Saudi-Arabien am 23.10.18

Prof. Klaus-Jürgen Grün, Vizepräsident Ethikverband der deutschen Wirtschaft auf Phönix zum Fall Khashoggi.

Den Beitrag finden Sie hier

Dieselkompromiss: Am Ende nur Verlierer

Die deutsche Automobilindustrie hat unstrittig mit der Manipulation von Abgaswerten einen schweren, strafrechtlich relevanten Fehler gemacht. Zusätzlich war der Umgang mit diesem Fehlverhalten und dessen Aufarbeitung gegenüber der Öffentlichkeit seitens der betreffenden Unternehmen alles andere als glücklich. Die Entrüstung derjenigen, die sich betrogen fühlen, ist groß und der viel diskutierte Dieselkompromiss wird eher als faul, denn als fair empfunden. Gerade wenn das Gefühl von Ungerechtigkeit und Ungleichheit besonders ausgeprägt ist, lohnt ein zweiter, unverstellter Blick auf die Gemengelage, bevor wir urteilen.

 

Den Beitrag von Irina Kummert als Meinungsmacherin im manager magazin lesen Sie hier.

Ethik und KI: Mensch bleiben im Maschinenraum: Stuttgarter Zukunftssymposium am 23.11.2018

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz ist rasant und brisant zugleich – denn sie wirft zahlreiche ethische Fragen auf: Welche Regeln gelten zukünftig für Roboter? Wie entwickelt sich die Arbeitswelt 4.0? Wie viel Autonomie wollen wir für Maschinen? Über diese und andere Kernfragen der Digitalisierung diskutieren mit Ihnen führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Mensch bleiben im Maschinenraum“ am 23. und 24. November 2018 in Stuttgart.

Das Programm sehen Sie hier.

6. Bayerischer CSR-Tag

Irina Kummert hält die Keynote anlässlich des 6. Bayerischen CSR-Tages am 26. September 2018. Der Vortrag trägt den Titel: Zukunftsvisionen einer „schönen neuen Welt“ – Wirtschaftsethik und Digitalisierung

Das Programm sehen Sie hier.

"Wieviel Ethik braucht ein Algorithmus?"

​Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist immer auch mit Konsequenzen für uns Menschen und unsere Gemeinschaft verbunden. Im Mittelpunkt der Debatte steht allerdings nicht der Nutzen, der sich aus dem sinnvollen Einsatz von KI ergeben könnte, sondern der mögliche Schaden, den wir nehmen könnten. Wir agieren nach der alten, analogen Methode, indem wir Ethik und Moral als Gatekeeper installieren und Verhaltenskodizes im Sinne einer Ethik für Algorithmen aufstellen. Kann die traditionelle Ethik als analoger Tugendwächter in einer zunehmend über Netzwerke funktionierenden Welt noch sinnvoll wirken? Oder geht es vielleicht weniger um Moral als vielmehr darum, dass wir Angst davor haben, uns von unserem geozentrischen Weltbild, das uns als Menschen eine zentrale Position zuweist, verabschieden zu müssen wenn das eintritt, wovor wir uns am meisten fürchten – die Kontrolle zu verlieren? Wie können wir die Kreativität der Unsicherheit für uns nutzen, statt sie verhindern zu wollen? Kann eine effiziente Maschine überhaupt über nicht logische, analoge moralische Regeln gesteuert werden?

Um Anmeldung wird gebeten.

Die Einladung sehen Sie hier

Was die Wirtschaft vom Fußball lernen kann. Wer die Bodenhaftung verliert, hat schon verloren

Irina Kummert im Manager Magazin: Das schlechteste Ergebnis seit Fußballgedenken. Das Aus in der Vorrunde. Und das gegen einen Gegner, den wir nicht wirklich auf der Agenda hatten. Die deutsche Fußballnation ist tief erschüttert. In den Medien ist die Rede vom Weltmeister im Konjunktiv. Gemeint sind, vor dem 27. Juni 2018 unvorstellbar, wir. Fest steht: Der 27. Juni 2018 wird wie das "Wunder von Bern" Fußball-Geschichte schreiben. Sobald wir aufgehört haben, uns darüber zu ärgern, dass wir viel zu früh ausgeschieden sind, könnten wir anfangen, aus diesem Erlebnis zu lernen.

Den Beitrag finden Sie hier.

Philosophieren mit Führungskräften vom 5. bis 7. Oktober 2018 in Fulda

Auch in diesem Jahr wird die Reihe „Philosophieren mit Führungskräften“ fortgesetzt. Zum Thema:
„Welches Menschenbild transportieren unsere neuesten Erkenntnisse zur Künstlichen Intelligenz?“ wird vom 5. bis 7.10.2018 ein Blockseminar im Landhotel Grashof bei Fulda durchgeführt. Was verrät die Forschung zur Künstlichen Intelligenz über das Zustandekommen unserer Entscheidungen? Welcher Unterschied besteht zwischen der Auswertung von individuellen Daten (Big Data Mining) und der Selbstorganisation von neuronalen Netzwerken, die es Robotern erlauben, weitreichende Entscheidungen zu treffen und professioneller umzusetzen, als das für Menschen möglich ist? Sind die zu erwartenden Roboter der viel gefürchtete oder gepriesene Übermensch? Die Veranstaltung ist ausgebucht!

 

Die Einladung sehen Sie hier.

Wirtschaftliche Interessen und europäische Werte

Am 14. April 2018 richtete die Frankfurt University of Applied Sciences in Zusammenarbeit mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. eine Konferenz zur Frage der Durchführbarkeit europäischer Werte aus. Die ganztägige Konferenz fand am Center for Applied European Studies der Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1 in 60318 Frankfurt am Main statt. Referenten waren renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. In diesem Rahmen hat Frau Dr. Kummert einen Vortrag zum Thema "Wirtschaftliche Interessen und europäische Werte" gehalten.

Den Impuls von Irina Kummert sehen Sie hier

Das Programm sehen Sie hier

Ethik und Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt. Konferenz am 16./ 17. März 2018

Die Digitalisierung verändert Unternehmen, Wirtschaftsformen und ökonomische sowie soziale Beziehungen. In welcher Weise und in welcher Geschwindigkeit ist schwer absehbar, doch ist sicher, dass sie auch wichtige wirtschaftsethische Fragen aufwirft. Dazu veranstaltet die Akademie für Politische Bildung in Tutzing eine Konferenz, im Rahmen derer sich auch der Ethikverband der deutschen Wirtschaft positioniert.

 

Das Programm sehen Sie hier

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün bei Phoenix: Zu den Tierversuchen in der Automobilindustrie

Der Vizepräsident des Ethikverbandes der deutschen Wirtschaft e.V. Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün wurde am 29. Januar 2018 bei Phoenix zu den Tierversuchen bei VW befragt.

Das Video sehen Sie hier

Bitcoins sind demokratisch. Das passt nicht jedem.

Da sind sie wieder, die seit dem Beginn der Finanzmarktkrise 2008 tief in unserem Gehirn verankerten Angstknöpfe. Sie werden aktiviert durch Formulierungen wie "Blase", "Absturz", "Kurschaos" und "Gefahr für unser Finanzsystem". Und sie wirken sofort. Die aktuellen Kursschwankungen bei der Kryptowährung Bitcoin und die vielen kritischen Stimmen scheinen zu bestätigen, dass letztlich doch alles beim Alten bleiben wird. Es könnte sein, dass dieser Effekt gewollt ist - und nicht unbedingt zu unserem Vorteil.

Den Beitrag finden Sie hier.

Der Glaube an Steuermoral grenzt an Naivität

Kann es sein, dass Moral auch hier als Vermeidungsstrategie wirkt, als reines Mittel zur Beruhigung der Wählerseele, als Ablenkungsmanöver, um sich nicht mit den tatsächlichen Fragestellungen auseinandersetzen und konkrete Taten folgen lassen zu müssen?

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Regeltreue oder Autonomie?

Warum Regeln als Bestandteil guter Führung nur dann einen Sinn machen, wenn sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reflektiert werden.

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Steuerschlupflöcher, Steuerehrlichkeit und andere Ablenkungsmanöver

Angenommen, ab morgen wäre es eine freiwillige Leistung Steuern zu zahlen. Niemand würde kontrollieren, ob wir es getan haben oder nicht und uns würden weder zwischenmenschliche noch juristische Sanktionen drohen, wenn wir uns bewusst dagegen entschieden haben. Würden Sie Steuern bezahlen? Diese Frage habe ich einem Fernsehjournalisten gestellt, der befand wie unmoralisch es sei, dass ein auch durch deutsche Konsumenten und Konsumentinnen gut verdienender Konzern wie Apple bei uns keine Steuern abführt. Seine Antwort lautete: „Ja, selbstverständlich würde ich auch dann Steuern zahlen. Schließlich will ich, dass es weiterhin Kitas gibt.“ Diese Antwort klingt verantwortungsbewusst und deshalb gut. Leider hat sie nichts mit der Realität zu tun.

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Regeltreue oder Autonomie: Warum es sich lohnt, Regeln zu reflektieren

Letztlich machen Regeln nur dann Sinn, wenn sie nützlich sind, wenn sie dazu beitragen, Schaden von Menschen, vom Unternehmen und der Gesellschaft abzuwenden. Unsere Autonomie können wir dann bewahren, wenn wir uns nicht selbst hinter den Regeln vergessen, wenn wir uns und anderen erlauben, situationsabhängig unter sorgfältiger Abwägung der Konsequenzen deren Sinnhaftigkeit zu hinterfragen und zu einer eigenverantwortlichen, bewussten Entscheidung kommen. Dann handeln wir auch im Sinne des Unternehmens, für das wir arbeiten.

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Zur Bundestagswahl 2017: Warum Moral das gefährlichste Wahlkampfthema ist

Waren es im Bundestagswahlkampf 2013 noch solide Staatsfinanzen, die Finanztransaktionssteuer oder eine Erbschaftsteuerreform, an denen sich die Geister schieden, ist diesmal die Moral zum Top-Wahlkampfthema avanciert. Ob die Strategie aufgeht, Gerechtigkeit als vermeintlich größten gemeinsamen Nenner zu nutzen, um bei der Wählerschaft zu punkten, wird sich erst nach der Wahl zeigen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl steht die unerfreuliche Möglichkeit im Raum, dass wir diesmal besonders offensichtlich für dumm verkauft werden sollen...

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Auch wenn es sich diesmal abgesehen von den Wahlplakaten kaum aufdrängt: Wir befinden uns im Wahlkampf. Insbesondere dieser Wahlkampf lebt, initiiert durch die von Martin Schulz ins Spiel gebrachte „soziale Gerechtigkeit“ von dem auf unterschiedlich überzeugende Art und Weise vorgetragenen Bestreben, die Gemeinschaft, in der wir leben, gerechter zu machen. Dabei wird die Stimme der Egalitaristen, die sich mit dem Argument, die ökonomische Ungleichheit bedrohe die Stabilität unserer Gesellschaft zu Wort melden, zunehmend lauter.

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Warum die Debatte um soziale Gerechtigkeit schädlich ist

Beitrag von Dr. Irina Kummert im manager magazin zur aktuellen Debatte um soziale Gerechtigkeit

Den Beitrag finden Sie hier.

"Gerechtigkeit": Kampfbegriff mit Konjunktur

"Darüber, wie gerecht es in Deutschland zugeht, wird medial gestritten. Doch die Berichterstattung zu Armut und sozialer Gerechtigkeit lässt die Leser ratlos zurück." ZAPP berichtet - Dr. Irina Kummert im Interview.

Lesen und hören Sie dazu hier mehr.

Face-to-Interface. Werte und ethisches Bewusstsein im Internet

In diesem Sammelband finden Sie einen Beitrag der Präsidentin Dr. Irina Kummert mit dem Titel Der Zauber der Transparenz - Über die Ambivalenz eines moralischen Prinzips im Kontext der Digitalisierung. Ebenso sehen Sie bitte den Beitrag Die Moral an der Wurzel packen - Heimlicher Groll im Internet vom Vize-Präsidenten und Mibegründer des Verbands Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün.

Thorhauer, Yvonne, Kexel, Christoph A.. (Hrsg.)

Face-to-Interface. Werte und ethisches Bewusstsein im Internet, 2017. ISBN 978-3-658-17154-4

Was Donald Trump mit Glaubwürdigkeit zu tun hat

Unser Kooperationspartner Compliance Channel veröffentlichte zu diesem Thema einen Beitrag von Dr. Irina Kummert in der Rubrik Ethics and Compliance Leaders.

Klicken Sie hier, um den Beitrag zu lesen.

VW: Geplante Deckelung der Vorstandsgehälter

Am 07. Februar 2017 nahm die Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert bei N24 Stellung zur geplanten Deckelung der Vorstandsbezüge bei VW.

Das Interview sehen Sie hier.

Wettbewerb und Kartellrecht

Am 23. Januar 2017 diskutierte die Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung des Bund Katholischer Unternehmer e.V. zum Thema Kartellverbote, Verbot von Preisabsprachen und Monopolen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Vorstandsboni

Zum Thema Vorstandsboni veröffentlichte unser Kooperationspartner Compliance Channel einen Beitrag der Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert.

Klicken Sie hier, um sich den Beitrag anzusehen.

Zu Gast beim mo:ma

Dr. Irina Kummert am 25. November 2016 im ZDF Morgenmagazin zu den Bonuszahlungen der VW Manager.

Den Beitrag können Sie hier sehen.

Schöne Neue Welt? Frankfurter Zukunfts-Symposium 2016

Das Frankfurter Zukunfts-Symposium 2016 fand erstmals am 29./30. Oktober 2016 in der Goethe Universität in Frankfurt am Main statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam ausgerichtet von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.. Namhafte Referenten und Referentinnen haben mit ihren Vorträgen und im Rahmen der Podiumsdiskussionen dazu beigetragen, ein besseres Verständnis von einer zukunftsfähigen Ethik entwickeln zu können. Die Konferenz war bereits nach wenigen Wochen und fast 400 Anmeldungen nicht nur aus- sondern überbucht. Die Resonanz auf die Veranstaltung war extrem positiv. Für uns ein Ansporn, diesen Weg weiter zu gehen und in zwei Jahren das zweite Zukunfts-Symposium durchzuführen.

Mehr von und zu der Veranstaltung erfahren Sie hier.

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Presse und Veröffentlichungen (Auswahl)

Die Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert veröffentlichte im manager magazin einen Beitrag zur aktuellen Debatte um Bonusrückzahlungen.

Den Beitrag können Sie hier lesen.

Warum wir die Ökonomie nicht der Moral opfern sollten

Die Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert veröffentlichte im manager magazin einen Beitrag zum Missbrauch von Moral als Ökonomiekritik.

Den Beitrag können Sie hier lesen.

Schluss mit der Schwarz-Weiß-Denke

Die Präsidentin vom Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. Dr. Irina Kummert veröffentlichte im manager magazin einen Beitrag zur Art und Weise von Diskussionen insbesondere im Zusammenhang mit Großfusionen. 

Den Beitrag können Sie hier lesen.

Warum die Moral Bayers Deal zu Fall bringen